{"id":2203,"date":"2026-03-17T12:19:06","date_gmt":"2026-03-17T11:19:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.it-ps.at\/?p=13566"},"modified":"2026-03-17T12:19:06","modified_gmt":"2026-03-17T11:19:06","slug":"ibm-fusion-storage-strategy-days-2026","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.it-ps.de\/en\/ibm-fusion-storage-strategy-days-2026\/","title":{"rendered":"IBM Fusion im Fokus: Entwicklungen von den IBM Storage Strategy Days 2026"},"content":{"rendered":"\n<p>Am 10. und 11. M\u00e4rz 2026 besuchten unsere Kollegen Grit Wasmund, Thilo Amann, Florian Tenberken und Clemens Zauchner die IBM Storage Strategy Days in Ehningen. Die Veranstaltung brachte Kunden, Partner und IBM-Experten zusammen, um aktuelle Entwicklungen rund um moderne Storage- und Infrastrukturplattformen zu diskutieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine zentrale Erkenntnis der Veranstaltung: Storage entwickelt sich zunehmend zur Plattform f\u00fcr Anwendungen, Virtualisierung und Datenservices \u2013 und IBM Fusion wird dabei zu einem zentralen Baustein moderner Infrastrukturarchitekturen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.it-ps.at\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/clemens-harald-seipp-768x1024.jpg\" alt=\"Clemens Zauchner, Harald Seippl\" class=\"wp-image-13583\" style=\"aspect-ratio:0.7499847412109375;width:307px;height:auto\"\/><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Fusion wird zur Plattform f\u00fcr gesch\u00e4ftskritische Workloads<\/h2>\n\n\n\n<p>Ein gro\u00dfer Industriekunde zeigte deutlich, wie sich die Rolle moderner Storage-Plattformen ver\u00e4ndert. In dieser Kundenumgebung wird IBM Fusion bereits heute als hochverf\u00fcgbare Plattform f\u00fcr besonders kritische Workloads eingesetzt \u2013 mit einem klaren Fokus auf Stabilit\u00e4t und minimale Downtime.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Eine wichtige technische Entwicklung<\/strong>: Fusion ist inzwischen nicht mehr auf einzelne Rack-Installationen beschr\u00e4nkt. W\u00e4hrend fr\u00fche Deployments typischerweise aus einem einzelnen Rack bestanden, k\u00f6nnen heutige Fusion-Cluster \u00fcber mehrere Racks aufgebaut werden. Referenzarchitekturen sehen dabei Konfigurationen mit bis zu drei Racks vor.<\/p>\n\n\n\n<p>Damit ver\u00e4ndert sich die Skalierbarkeit der Plattform deutlich: Rechenressourcen und Storage lassen sich \u00fcber mehrere Racks hinweg erweitern, w\u00e4hrend gleichzeitig die Ausfallsicherheit steigt. Workloads k\u00f6nnen auf unterschiedliche Racks verteilt werden, sodass selbst bei Wartungsarbeiten oder Hardwareproblemen der Betrieb stabil weiterlaufen kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Gerade in produktionsnahen Umgebungen ist das entscheidend. Multi-Rack-Architekturen erm\u00f6glichen nicht nur gr\u00f6\u00dfere Umgebungen, sondern auch eine deutlich robustere Infrastruktur f\u00fcr gesch\u00e4ftskritische Anwendungen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Botschaft dahinter: IBM Fusion entwickelt sich vom einzelnen Infrastrukturbaustein hin zu einer skalierbaren Plattform f\u00fcr produktive Unternehmensumgebungen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Fusion bringt Windows-Server-Workloads auf die Kubernetes-Plattform<\/h2>\n\n\n\n<p>Ein weiteres Praxisbeispiel zeigte, wie stark sich Infrastrukturarchitekturen derzeit ver\u00e4ndern. Ein Kunde pr\u00e4sentierte, wie er seine bestehende Virtualisierungsumgebung neu aufgebaut hat: Statt weiterhin auf eine klassische Hypervisor-Plattform wie Microsoft Hyper-V zu setzen, betreibt er seine Umgebung heute auf Basis von IBM Fusion.<\/p>\n\n\n\n<p>Der entscheidende Unterschied liegt im Plattformansatz. Auf Fusion l\u00e4uft mit Red Hat OpenShift eine Umgebung, die sowohl Container-Workloads als auch klassische virtuelle Maschinen unterst\u00fctzen kann. Windows-Server-Workloads laufen weiterhin als VMs \u2013 werden jedoch \u00fcber die Virtualisierungsfunktionen innerhalb der Kubernetes-Plattform betrieben.<\/p>\n\n\n\n<p>Die eigentliche Ver\u00e4nderung liegt im Plattformmodell: Fusion kann damit klassische Virtualisierungsplattformen perspektivisch ersetzen. Anwendungen laufen weiterhin als virtuelle Maschinen oder Container \u2013 werden jedoch auf einer gemeinsamen Plattform betrieben.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr Unternehmen bedeutet das weniger Plattform-Silos, vereinfachten Betrieb und eine klarere Perspektive f\u00fcr die Modernisierung bestehender Anwendungen. Klassische VM-Workloads k\u00f6nnen zun\u00e4chst unver\u00e4ndert weiterlaufen, w\u00e4hrend gleichzeitig der Weg offen bleibt, einzelne Anwendungen schrittweise zu modernisieren oder containerisiert neu zu entwickeln.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" data-id=\"13587\" src=\"https:\/\/www.it-ps.at\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/eventrollup-scaled-e1773745181858-817x1024.jpg\" alt=\"ibm storage strategy days 2026\" class=\"wp-image-13587\"\/><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Weitere technische Entwicklungen rund um Fusion<\/h2>\n\n\n\n<p>Neben den gezeigten Praxisbeispielen gab es auf den IBM Storage Strategy Days auch eine Reihe technischer Weiterentwicklungen rund um IBM Fusion. Sie zeigen, wie sich die Plattform in mehreren Bereichen gleichzeitig weiterentwickelt \u2013 von Infrastruktur \u00fcber Betrieb bis hin zu KI-Integration und es. ist kein Ende in Sicht.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hinweis:<\/strong> Einige der auf den IBM Storage Strategy Days vorgestellten Funktionen befinden sich derzeit noch auf der Produkt-Roadmap von IBM und sind daher &#8220;subject to change&#8221;. Funktionsumfang, Zeitpl\u00e4ne und Verf\u00fcgbarkeit k\u00f6nnen sich im Zuge der weiteren Entwicklung noch \u00e4ndern.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Factory Reset f\u00fcr schnellere Wiederherstellung<\/h3>\n\n\n\n<p>F\u00fcr zuk\u00fcnftige Versionen wurde au\u00dferdem eine vereinfachte M\u00f6glichkeit angek\u00fcndigt, Fusion-Systeme auf Werkseinstellungen zur\u00fcckzusetzen. Eine solche Factory-Reset-Funktion kann beispielsweise nach Testumgebungen, Fehlkonfigurationen oder gr\u00f6\u00dferen Umbauten hilfreich sein, um Systeme schnell wieder in einen definierten Ausgangszustand zu bringen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Stabilerer Plattformbetrieb durch den EUS-Update-Kanal<\/h3>\n\n\n\n<p>Ein wichtiger Punkt betrifft den Umgang mit Updates. K\u00fcnftig soll Fusion st\u00e4rker den sogenannten Extended Update Support (EUS)-Kanal von Red Hat OpenShift unterst\u00fctzen.<br>Damit k\u00f6nnten Unternehmen l\u00e4nger auf stabilen Versionen bleiben und Updates planbarer durchf\u00fchren, anstatt jede Zwischenversion mitgehen zu m\u00fcssen. Gerade in produktiven Umgebungen reduziert das Wartungsfenster und Betriebsaufwand deutlich. <strong>Besonders erfreulich<\/strong>: Die Idee dazu entstand in realer Projektarbeit und wurde von unserem Kollegen Clemens Zauchner eingebracht.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.it-ps.at\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/eus-update-kanal-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-13585\"\/><\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Mehr Leistung f\u00fcr KI- und Analyse-Workloads<\/h3>\n\n\n\n<p>Auch auf der Hardwareseite entwickelt sich Fusion weiter. Neue \u201estorage-ready\u201c Serverplattformen sowie zus\u00e4tzliche GPU-Optionen sollen k\u00fcnftig deutlich mehr Rechenleistung pro Knoten erm\u00f6glichen. Damit wird es einfacher, GPU-intensive Workloads wie KI-Training, Analysen oder datenintensive Anwendungen direkt auf der Fusion-Plattform zu betreiben &#8211; ohne zus\u00e4tzliche Spezialhardware.<br>Damit entwickelt sich Fusion zunehmend auch zur Infrastrukturplattform f\u00fcr KI- und datenintensive Workloads.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" data-id=\"13593\" src=\"https:\/\/www.it-ps.at\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/gpu-comparison-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-13593\"\/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" data-id=\"13573\" src=\"https:\/\/www.it-ps.at\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/gpu-types-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-13573\"\/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" data-id=\"13595\" src=\"https:\/\/www.it-ps.at\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/gpu-offerings-1024x768.jpg\" alt=\"gpu news\" class=\"wp-image-13595\"\/><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-3 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" data-id=\"13593\" src=\"https:\/\/www.it-ps.at\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/gpu-comparison-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-13593\"\/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" data-id=\"13573\" src=\"https:\/\/www.it-ps.at\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/gpu-types-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-13573\"\/><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Einfacherer Einstieg in IBM watsonX<\/h3>\n\n\n\n<p>Ein weiterer Schritt ist die engere Integration der IBM-KI-Plattform. K\u00fcnftig sollen Komponenten wie IBM watsonx.ai oder IBM watsonx.orchestrate deutlich einfacher direkt auf IBM Fusion bereitgestellt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ziel ist es, Unternehmen schneller eine funktionsf\u00e4hige Umgebung f\u00fcr KI-Modelle und automatisierte Prozesse zur Verf\u00fcgung zu stellen. Fusion entwickelt sich damit zunehmend zur Plattform, auf der sich Infrastruktur, Daten und KI-Workloads zusammenf\u00fchren lassen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-4 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" data-id=\"13591\" src=\"https:\/\/www.it-ps.at\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/fusion-watsonx-1024x768.jpg\" alt=\"ibm bob watsonx\" class=\"wp-image-13591\"\/><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Mehr Bandbreite und klarere Datenpfade im Cluster<\/h3>\n\n\n\n<p>Besonders sichtbar wird die Weiterentwicklung der Plattform im Netzwerkdesign von IBM Fusion HCI. Bisher basieren viele Installationen auf 100-GbE-Switches und einem klassischen Layer-2-Design innerhalb des Clusters. Zuk\u00fcnftig sind jedoch neue Switch-Generationen vorgesehen, die Geschwindigkeiten bis zu 400 Gbit\/s erm\u00f6glichen.<br>Parallel dazu wird das Netzwerkdesign flexibler: Der bisherige Layer-2-Ansatz soll optional um Layer-3-Networking mit BGP erweitert werden. Das erleichtert vor allem den Betrieb gr\u00f6\u00dferer Cluster oder Multi-Rack-Setups, da Routing, Segmentierung und Skalierung deutlich sauberer umgesetzt werden k\u00f6nnen.<br>Ein weiterer wichtiger Punkt betrifft den Datenverkehr innerhalb des Clusters. In vielen Umgebungen teilen sich Storage-Traffic und andere Netzwerkstr\u00f6me bislang dieselben Verbindungen \u2013 was bei datenintensiven Workloads schnell zum Engpass werden kann. K\u00fcnftig sollen zus\u00e4tzliche, dedizierte Netzwerkkarten speziell f\u00fcr Storage-Traffic vorgesehen werden. Dadurch bekommt der Storage-Datenpfad gewisserma\u00dfen eine eigene \u201eSpur\u201c im Netzwerk.<\/p>\n\n\n\n<p>Zusammen sorgen diese \u00c4nderungen daf\u00fcr, dass das interne Fabric deutlich skalierbarer und robuster wird \u2013 insbesondere in gr\u00f6\u00dferen Umgebungen mit mehreren Racks, GPU-Nodes oder stark datengetriebenen Anwendungen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">IBM Bob &amp; MCP-Server<\/h3>\n\n\n\n<p>Ein weiterer Ausblick betraf die Nutzung von KI im laufenden Betrieb der Plattform. \u00dcber neue Schnittstellen und Protokolle k\u00f6nnten k\u00fcnftig KI-Assistenten (IBM Bob) Kontext aus dem Cluster erhalten und Administratoren bei Diagnose und Betrieb unterst\u00fctzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die technische Grundlage daf\u00fcr bildet das <strong>Model Context Protocol (MCP)<\/strong>. Dieses Protokoll erm\u00f6glicht es KI-Systemen, strukturierten Kontext aus Plattformen wie Kubernetes oder Infrastruktur-Tools abzurufen und darauf basierend Aktionen auszuf\u00fchren. So k\u00f6nnten KI-Assistenten k\u00fcnftig beispielsweise Fehlerzust\u00e4nde im Cluster analysieren, relevante Logs auswerten oder Administratoren bei der Ursachenanalyse unterst\u00fctzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Damit geht Fusion einen weiteren Schritt in Richtung <strong>KI-unterst\u00fctztem Plattformbetrieb<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-5 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" data-id=\"13581\" src=\"https:\/\/www.it-ps.at\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/bob-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-13581\"\/><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" data-id=\"13577\" src=\"https:\/\/www.it-ps.at\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/mcp-bob-1024x768.jpg\" alt=\"bob &amp; mcp\" class=\"wp-image-13577\"\/><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Auch IBM FlashSystem blieb ein wichtiges Thema<\/h2>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich spielte auch die IBM FlashSystem Familie auf den IBM Storage Strategy Days eine Rolle. Viele der dort pr\u00e4sentierten Entwicklungen waren jedoch bereits zuvor angek\u00fcndigt worden \u2013 f\u00fcr die meisten Storage-Experten also keine wirklichen Neuigkeiten.<\/p>\n\n\n\n<p>Interessant war vielmehr, wie stark FlashSystem inzwischen im Kontext moderner Plattformarchitekturen diskutiert wird. In vielen Szenarien bildet FlashSystem weiterhin die hoch performante Storage-Basis, w\u00e4hrend Plattforml\u00f6sungen wie IBM Fusion dar\u00fcber zus\u00e4tzliche Funktionen f\u00fcr Container, Virtualisierung und Datenservices bereitstellen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Fokus der Diskussion verschiebt sich damit sp\u00fcrbar: Weg von einzelnen Storage-Systemen hin zu Plattformarchitekturen, in denen Storage, Containerplattform und Datenservices enger zusammenarbeiten.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Was die Entwicklung f\u00fcr moderne Infrastruktur bedeutet<\/h2>\n\n\n\n<p>Die gezeigten Praxisbeispiele und technischen Weiterentwicklungen zeigen eine klare Richtung: Storage entwickelt sich zunehmend zur Plattform f\u00fcr moderne Infrastruktur.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit Plattformen wie IBM Fusion wachsen mehrere bislang getrennte Bereiche zusammen \u2013 klassische Virtualisierung, Containerplattformen, Storage und zunehmend auch KI-Workloads. Anwendungen k\u00f6nnen als virtuelle Maschinen oder Container betrieben werden, w\u00e4hrend Infrastrukturservices wie Storage, Netzwerk und Datenplattformen direkt in die Plattform integriert sind.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr Unternehmen bedeutet das vor allem eines: weniger getrennte Systeme, ein konsistenteres Betriebsmodell und eine Infrastruktur, die sich einfacher skalieren und weiterentwickeln l\u00e4sst.<\/p>\n\n\n\n<p>Gerade mit Blick auf steigende Datenmengen, moderne Anwendungen und KI-Workloads wird dieser Plattformansatz f\u00fcr viele Organisationen zunehmend zum strategischen Thema.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Warum die Containerplattform dabei immer wichtiger wird<\/h2>\n\n\n\n<p>Viele dieser Entwicklungen haben einen gemeinsamen Nenner: Die Containerplattform r\u00fcckt immer st\u00e4rker ins Zentrum moderner Infrastrukturarchitekturen.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit Plattformen wie IBM Fusion werden Container, virtuelle Maschinen und Datenservices zunehmend auf einer gemeinsamen Grundlage betrieben \u2013 h\u00e4ufig auf Basis von Red Hat OpenShift. Die Containerplattform wird damit zum zentralen Layer, auf dem Anwendungen, Plattformservices und Infrastruktur zusammenlaufen.<\/p>\n\n\n\n<p>Genau deshalb lohnt sich ein genauer Blick auf OpenShift selbst. Im n\u00e4chsten Beitrag dieser Serie zeigen wir, welche Rolle die Containerplattform in modernen Infrastrukturarchitekturen spielt und warum sie f\u00fcr viele Unternehmen zum strategischen Fundament wird.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Weiterf\u00fchrende Veranstaltungen:<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">IBM Storage on Tour 2026<\/h3>\n\n\n\n<p>Wer tiefer in diese Entwicklungen rund um moderne Storage- und Plattformarchitekturen einsteigen m\u00f6chte, hat dazu bald Gelegenheit: Beim Event IBM Storage on Tour in Wien geben Experten Einblicke in aktuelle Technologien, Architekturans\u00e4tze und Praxiserfahrungen rund um moderne Datenplattformen.<\/p>\n\n\n\n<p>Neben technischen Sessions bietet die Veranstaltung auch Raum f\u00fcr Austausch mit IBM-Experten und Infrastrukturverantwortlichen aus anderen Unternehmen.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text is-stacked-on-mobile\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><a href=\"https:\/\/www.eventbrite.at\/e\/ibm-storage-on-tour-2026-wien-tickets-1984453934137\" target=\"_blank\" rel=\" noreferrer noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.it-ps.at\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/ibm-storage-tour.jpg\" alt=\"bim storage on tour 2026 in wien eventheader\" class=\"wp-image-13567 size-full\"\/><\/a><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p>IBM Storage on Tour 2026<\/p>\n\n\n\n<p>\ud83d\uddd3\ufe0f 14. April 2026<\/p>\n\n\n\n<p>\ud83d\udd51 14:00<\/p>\n\n\n\n<p>\ud83d\udccd IBM \u00d6sterreich; 1020 Wien<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">The Future of Enterprise AI: Maximizing AI Yield in the Token Economy \/ Online<\/h3>\n\n\n\n<p>Dass Fusion und OpenShift zunehmend zusammen gedacht werden, zeigt auch ein aktuelles Webinar von IBM am 31. M\u00e4rz. Dort diskutieren Experten von IBM, NVIDIA und Red Hat \u00fcber Strategien f\u00fcr leistungsf\u00e4hige KI-Infrastrukturen.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text is-stacked-on-mobile\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><a href=\"https:\/\/ibm.webcasts.com\/starthere.jsp?ei=1752360&amp;tp_key=2d235bf546&amp;sti=web\" target=\"_blank\" rel=\" noreferrer noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.it-ps.at\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/ibm-thinkseries-webinar-cta-1-1024x683.jpg\" alt=\"IBM webinar Future of Enterprise AI\" class=\"wp-image-13571 size-full\"\/><\/a><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p>The Future of Enterprise AI:<br>Maximizing AI Yield in the Token Economy<\/p>\n\n\n\n<p>\ud83d\uddd3\ufe0f 31. M\u00e4rz 2026<\/p>\n\n\n\n<p>\ud83d\udd51 15:00<\/p>\n\n\n\n<p>\ud83d\udccd Online<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 10. und 11. 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